CANI


Im Frühjahr 2017 bekamen wir schreckliche Fotos von durch Doghunter erschossener Straßenhunde aus Kiew.

Auch ein Brüderchen und die Mama von Cani war dabei. Diese Hunde wurden von Volontären versorgt, die Mutter hatte man gerade kastriert.

Es sind die Bilder, die uns nachts um den Schlaf bringen.

Wenigstens Cani und einige Geschwister konnten kurz darauf in Sicherheit gebracht werden, aber Cani ist zu schüchtern um in der Ukraine vermittelt zu werden. Dort haben fast nur recht selbstbewusste Hunde eine Chance, die das Haus bewachen.

Wir haben Cani deshalb ausreisefertig machen lassen und in eine Pflegestelle nach Deutschland geholt.

Sie ist mit anderen Hunden aufgewachsen und gut verträglich, kennt aber sonst noch nicht viel vom Leben.

So orientiert sie sich auch stark an anderen Hunden, wenn es nach Cani ginge, könnten es gar nicht genug Hundekumpels sein ;-) Sie ist sehr sozial und verspielt und auch freundlich zu Katzen. Bei Menschen ist sie noch unsicher. Einerseits enorm neugierig und interessiert, anderseits aber auch ängstlich, vor allem bei ruckartigen Bewegungen oder lauten Stimmen. Wohingegen ihr sämtliche Geräusche wie Staubsauger, Rasenmäher u.s.w. gar nichts ausmachen. Zum Glück ist Cani sehr gut über Futter motivierbar und so führt der Weg zu ihrem Herzen augenblicklich noch über leckeres Essen :)

In den wenigen Tagen nach ihrer Ankunft hat sie sich schon toll entwickelt und wir sind sicher, dass Cani weiter große Fortschritte machen wird.

CANI Hündin
Geburtsdatum Okt. 2016
gechipt/geimpft ja
Größe ca.48 cm
Mittelmeerkrankheitencheck wird noch gemacht
Gesundheit keine Krankheiten bekannt
Besonderheiten braucht Hundegesellschaft
Verträglichkeit Hunde und Katzen
Charakter ängstlich oder neugierig - je nach Situation
Aufenthaltsort Pflegestelle Donauwörth
vermittelbar ab sofort

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