AIWA


Aywa wurde in der Ukraine von einer Familie adoptiert, die vorgab, sie als Familienhund zu halten. Doch sie endete einsam im Hof an der Kette.  Sie wurde unprofessionell kastriert und ihr Bauchraum entzündete sich. Keiner half ihr. Die Hündin magerte immer mehr ab und die Leute brachten sie in den Pensionszwinger, weil sie als Wachhund nicht taugte. Von 25 Kilo war Aywa auf 9 Kilo abgemagert, der Eiter floss aus ihr heraus, sie war mehr tot als lebendig. 
Es ist ein Wunder, dass sie überlebte. Sie wurde nachoperiert, medizinisch versorgt und aufgepäppelt.

Im Frühjahr nahmen wir sie mit auf einen unserer Evakuierungstransporte, ihre Quarantäne ist geschafft und nun suchen wir ein Zuhause für die süße Aiwa.
Die Vergangenheit hat sie geprägt und ihr Blick sagt mehr als 1000 Worte. Sie ist sehr schüchtern, wagt sich kaum zu bewegen, wenn man in ihrer Nähe ist und kommt so gut wie nie in den Auslauf. Wir wissen aus der Ukraine, dass sie zu ihrer Pflegerin Vertrauen hatte und deren Nähe suchte.  Und wir sind sicher, sie wird es auch noch einmal schaffen, sich zu öffnen, wenn man ihr nur genug Zeit gibt. 
Laut der Angaben aus der Ukraine ist Aiwa auch katzenverträglich, wobei man sich aktuell sowieso nicht vorstellen kann, dass sie irgendein Tier jagt. Sie ist einfach nur froh, wenn ihr niemand etwas tut. 
Aiwa braucht ein ruhiges Umfeld und liebevolle geduldige Menschen, gerne auch einen Hundekumpel/Kumpeline. 
Wer sich vorstellen kann, Aiwa zu sich zu nehmen, meldet sich bitte schnell bei uns.  

AYWA Hündin, kastriert 
Geburtsdatum  
gechipt/geimpft ja
Größe ca. 45 cm 
Mittelmeerkrankheitencheck bei Ausreise
Gesundheit keine Krankheiten bekannt
Besonderheiten keine
Verträglichkeit Hündinnen und Rüden
Charakter schüchtern bis ängstlich
Aufenthaltsort Quarantäne
vermittelbar ab sofort

Wenn Sie Aywa ein Zuhause geben möchten finden Sie hier unser Interessentenformular >